Zusammen Gutes tun: So setzen sich thyssenkrupp-Mitarbeiter für Opfer von Naturkatastrophen ein

Engagement | Menschen bei thyssenkrupp | Unternehmenskultur | Der von Mitarbeitern gegründete Verein "thyssenkrupp help for one world e.V." unterstützt Opfer von Naturkatastrophen - bereits seit 2005. gerade erst gingen 5.235 Euro an die Opfer des Erdbebens in Sichuan.

Von der einen Sekunde auf die andere mitten in Schutt und Asche zu stehen – so ergeht es Opfern von Naturkatastrophen auf der ganzen Welt. Erinnerungsstücke, wie Familienfotos, Andenken oder wichtige Dokumente sind dabei wohl der geringste Verlust. Betroffenen bleibt oft nicht viel mehr, als eine zerstörte Existenz und die Trauer um ihre Familienmitglieder. Den meisten von ihnen fehlt jede Chance, wieder in ein „normales“ Leben zu finden, da gerade die Menschen in Entwicklungsländern, nicht die finanziellen Möglichkeiten dazu haben.

So erging es auch den Opfern der Tsunami Katastrophe an der Küstenregion des Indischen Ozeans im Jahr 2004. Mehr als 230.000 Menschen starben, 1,5 Millionen wurden damals obdachlos. Das Schicksal der Betroffenen bewegte thyssenkrupp Mitarbeiter unmittelbar nach der Tsunami-Katastrophe 2005 dazu, den gemeinnützigen Verein „help for one world“ zu gründen – als Zeichen  der Verbundenheit. Seitdem sammelte der Verein immer wieder Spenden, zum Beispiel auch für die Opfer des Erdbebens in Sichuan.

Gerade erst übergab help for one world eine Spende in Höhe von 5.235 Euro an die Initiative „Mission East Deutschland e.V.“ Die Spende wurde in einer zweimonatigen Spendenaktion durch thyssenkrupp-Mitarbeiter gesammelt und soll den Menschen helfen, die durch einen Erdrutsch im westlichen Nepal ihre Häuser und Angehörigen verloren haben oder verwundet wurden. Neben der Hilfe für betroffene Familien, ergreift Mission East Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge, in dem die Organisation zum Beispiel Schulungen für Verhaltensregeln bei Erdrutschen vor Ort anbietet und das Katastrophenmanagement in den Gemeinden fördert, damit die Menschen besser auf zukünftige Naturkatastrophen vorbereitet sind.

Auf dem Foto (von links): Oskar Deecke (CSR Manager, thyssenkrupp), Alexandra Ziegler (Geschäftsführerin tk help for one world), Kim Hartzner (Mission East-Mitbegründer und Geschäftsführer), Jana Goepel (Mission East), Michael Brödel und Peter Dollhausen (beide Vorstand tk help for one world)

Beiden Vereinen ist es besonders wichtig, dass die Spender auch erfahren, welchen Menschen mit ihren Spenden auf welche Weise geholfen wird. Daher wird 2019 ein ausführlicher Bericht veröffentlicht, der die Unterstützer über den konkreten Spendeneinsatz informieren soll. Hinter diesem Schritt steckt die Hoffnung, für mehr Transparenz zu sorgen und Kollegen zu motivieren, selbst bei thyssenkrupp help for one world aktiv zu werden.

Auch „Mission East-Mitbegründer und Geschäftsführer Kim Hartzner freut sich über die großartige Zusammenarbeit des Vereins: „Mit der Spende können wir in Nepal einiges bewegen und den Betroffenen wirklich helfen. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und wissen Ihr soziales Engagement sowie das Ihrer Mitarbeiter überaus zu schätzen.“

 

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