‚World Environment Day‘: thyssenkrupp und Umweltschutz?

Energiekonzepte | Nachhaltigkeit und Klimaschutz | Unternehmenskultur | Erstmals ist thyssenkrupp beim World Environment Day am 5. Juni 2018 ganz vorne mit dabei. Und das mit Grund, schließlich haben wir beim Umweltschutz hohe Ansprüche – und wegweisende Technologien, um unserem Planeten Gutes zu tun.

Mal ehrlich: Was fällt euch ein, wenn ihr an Umweltschutz in Unternehmen denkt? Müllvermeidung? Baumpflanz-Aktionen? Oder doch: Greenwashing? Einerseits verständlich. Andererseits gilt bei thyssenkrupp: Für uns ist Umweltschutz mehr als ein schnelllebiger Modebegriff. Mehr als ein aufblitzender Trend. Mehr als wirtschaftlich-getriebenes Marketing.

Mehr erreichen beim Umweltschutz

Das sagen auch unabhängige Beobachter. Wusstet ihr, dass uns die Nichtregierungsorganisation CDP im vergangenem Jahr als weltweit führendes Unternehmen im Klimaschutz eingestuft hat? Das hat einen ganz bestimmten Grund: Viele unserer Produkte richten wir ganz gezielt daraus aus, unsere Erde zu erhalten. So produzieren wir zum Beispiel grünen Treibstoff. Kümmern uns um 800.000 Quadratmeter tropischen Wald in Brasilien. Und wir sorgen dafür, dass die Stromversorgung in Indien stabilisiert wird. Kurz: Wir nehmen Umweltschutz ernst – denn ohne den Respekt vor Natur, Tierwelt und ihren Ressourcen sind unsere Tage auf dieser Welt endlich.

Lachgas klingt alles andere als gefährlich, ist aber für das Klima viel schädlicher als CO2. Mit EnviNOx hat thyssenkrupp deswegen ein Verfahren entwickelt, um es aus Abgasen von Industrieanlagen fast vollständig zu entfernen.
Lachgas klingt alles andere als gefährlich, ist aber für das Klima viel schädlicher als CO2. Mit EnviNOx hat thyssenkrupp deswegen ein Verfahren entwickelt, um es aus Abgasen von Industrieanlagen fast vollständig zu entfernen.
Im Werk Lippstadt hat thyssenkrupp mittlerweile mehr als 500 Rotorlager für Windparks an der Nordsee produziert – nur einer unserer wertvollen Beiträge zur Energiewende und damit zum Umweltschutz.
Im Werk Lippstadt hat thyssenkrupp mittlerweile mehr als 500 Rotorlager für Windparks an der Nordsee produziert – nur einer unserer wertvollen Beiträge zur Energiewende und damit zum Umweltschutz.
Im französischen Venette arbeiten wir mit BioTfuel an der nächsten Generation der Bio-Kraftstoffe. Statt essbarer Pflanzen wie Raps oder Mais dienen natürliche Abfälle als Rohstoff.
Im französischen Venette arbeiten wir mit BioTfuel an der nächsten Generation der Bio-Kraftstoffe. Statt essbarer Pflanzen wie Raps oder Mais dienen natürliche Abfälle als Rohstoff.

Doch wir wollen mehr. Darum wird es Zeit, dass thyssenkrupp in diesem Jahr zum ersten Mal beim ‚World Environment Day‘ – oder einfacher: Weltumwelttag – dabei ist. Seit 46 Jahren beteiligen sich rund 150 Länder und unzählige Unternehmen an diesem Tag und zeigen am 5. Juni, was Umweltschutz eigentlich bedeutet – und präsentieren ihre Projekte rund um den Erhalt unserer Erde. So wie thyssenkrupp.

Gemeinsam unsere Umweltziele erreichen

Damit wir unseren hohen Ansprüchen auch gerecht werden, haben wir uns das Ziel gesetzt, mit unserem Energieeffizienzprogramm den Energieverbrauch bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 2013 um zehn Prozent zu senken. Daran arbeiten alle 159.000 Mitarbeiter von thyssenkrupp auf der ganzen Welt gemeinsam. Denn jeder einzelne von uns setzt sich für den Umweltschutz, die Schonung von Ressourcen und die Vermeidung von Müll ein. Weil der Erhalt unserer Umwelt für uns ein zentrales Anliegen ­ist. Ganz nach unserem Motto für den Weltumwelttag: „More solutions. Less pollution.“

Unser Begleiter zum Weltumwelttag in den nächsten Wochen? Unsere symbolische Tonne. Denn klar ist: Nicht Ideen sollten recycelt werden, sondern Rohstoffe.

Wie schützt thyssenkrupp die Umwelt? So!

Deshalb widmen wir uns diesem wichtigen Thema ab dem 5. Juni ganz ausführlich – mit spannenden Geschichten, Fotos und Videos über unsere vielfältigen Umweltschutz-Projekte, auf die wir ganz besonders stolz sind. Ganz egal, ob hier auf unserem engineered blog, auf unseren Social-Media-Kanälen oder unseren internen Plattformen. Also: Wir freuen uns auf eure Kommentare! Bleibt grün!

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