Wer tut, was er liebt, ist am richtigen Platz

Menschen bei thyssenkrupp | Thomas Agbor ist gelernter Kfz-Mechaniker, doch auch wenn ihm diese Arbeit Spaß gemacht hat – zurück in die Werkstatt möchte er nicht. Denn schon damals hat es ihn vielmehr interessiert, wie ein Auto entwickelt wird. Bei der Arbeit am PC entwirft er nun als Entwicklungsingenieur zusammen mit Konstrukteuren Lenksäulen für die Automobilindustrie. Aktuell arbeitet er an einer Lenksäulenplattform für einen Kunden in China.

Der gebürtige Saarländer mit Wurzeln im afrikanischen Kamerun ist 36 Jahre alt und wohnt in St. Gallen in der Schweiz. In seiner Freizeit spielt er besonders gern Basketball, doch wenn es um die Fußball-Weltmeisterschaft geht, sitzt auch er gerne vor dem Fernseher und drückt Deutschland und auch Kamerun die Daumen. Aber nicht nur er wird dann vom Fußballfieber gepackt, sondern die ganze Abteilung wird zu einer großen Tippgemeinschaft.

Seit 2010 arbeitet der studierte Maschinenbau-Ingenieur bei thyssenkrupp Presta in Liechtenstein und kann sich keinen besseren Job vorstellen, als den, den er derzeit hat. Auto-affin war er schon immer und wenn es seine Zeit erlaubt, schraubt er heute noch gern an seinem alten Cabrio. Bei aller Zufriedenheit steht er seiner Zukunft bei thyssenkrupp aber grundsätzlich offen gegenüber und kann sich auch vorstellen, in anderen Bereichen zu arbeiten.

„Wer tut, was er liebt, ist am richtigen Platz“ zeigt der Erfolg, den Thomas Agbor mit seiner Arbeit hat. 2013 hat sein Arbeitgeber ein neues System für eine verstaubare Lenksäule patentieren lassen, die er zusammen mit Teamkollegen entwickelt hat. Diese erlaubt es, das Lenkrad über den normalen Verstellweg hinaus, zu bewegen. Auch wenn diese Lenksäule nicht in Produktion gegangen ist, war ihre Entwicklung sehr reizvoll. Darüber hinaus gewann er 2015 im Rahmen einer bereichsübergreifenden Teamleistung im Bereich „Cross-Functional Collaboration“ den thyssenkrupp Synergize Award.

Das Arbeiten im Team ist dem Ingenieur sehr wichtig, denn er weiß, nur gemeinsam mit Kollegen kann er erfolgreich neue Techniken entwickeln. Im Sinne des Teamgeists ist es auch so selbstverständlich, dass nach Feierabend auch mal das eine oder andere Thema bei einem Bier diskutiert wird.

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