Von Budapest in die USA

Automotive-Sektor | Menschen bei thyssenkrupp | Vom Elektrotechnik-Kompetenzzentrum in Budapest zum nordamerikanischen "EPS" in Troy, Michigan: Imre Benyo hat sich wahrlich in Bewegung gesetzt und seine umfangreichen Fachkenntnisse im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik gut genutzt. Was er an seiner Arbeit am meisten mag? Die Vielseitigkeit der Aufgaben und die Freiheit bei ihrer Umsetzung.

Imre erinnert sich daran, dass seine schönsten Erlebnisse bei thyssenkrupp diejenigen gewesen sind, bei denen er und sein Team ein positives Feedback von den Kunden erhalten haben. „Als Engineering-Manager und Projektleiter hatte ich schon bei verschiedenen Gelegenheiten das Glück, ein positives Feedback von Kunden zu bekommen. Das zählt sicherlich zu den Highlights meines Jobs zählt.“ Er verdankt diese Erfolge seiner harten Arbeit, der guten Zusammenarbeit mit Kunden und der hohen Fachkompetenz anderer Kollegen bei thyssenkrupp.

Nah am Kunden und nah am Produkt

Was Imre am meisten an seiner Arbeit mag? Er schätzt seinen Arbeitsplatz bei thyssenkrupp Presta North America, weil er nah am Kunden und nah am Produkt ist und in einem relativ kleinen Team arbeitet. „Mein Team in Troy ist einfach großartig und ich genieße die offene Atmosphäre in einem derart gut qualifizierten, hochmotivierten und erfolgsorientierten Team. Für uns ist ganz wichtig, dass wir die thyssenkrupp-Produktlinie repräsentieren können und  in der Lage sind, mit den Produkten im Detail zu arbeiten.“ Das habe sein Team  drauf!

Enge Zusammenarbeit mit Ungarn und Liechtenstein

Imre merkt an, dass er sogar als Kind schon immer in diesem Bereich arbeiten wollte und dass ihm die Arbeit mit EPS-Systemen immer noch Spaß mache. Selbst nach 12 Jahren entdeckt er immer noch neue Dinge und weiß die Technologien wirklich zu schätzen. „Zu einem typischen Arbeitstag gehören auch mal Gespräche mit Kollegen mit Kollegen in Budapest (Ungarn) und/oder Eschen (Liechtenstein) gehören. Zusätzlich können Treffen mit Kunden oder die Erstellung von Präsentationen und Entwicklungsarbeiten für Demos auf der Tagesordnung stehen.“

Während seines zweijährigen Aufenthalts in den USA hat er erkannt, dass es wichtig ist, die amerikanische Kultur, die Menschen und den „American Spirit“ zu verstehen, wobei er bereits die Möglichkeit hatte, fast zwanzig Nationalparks, mehrere Großstädte (wie beispielsweise Detroit, New York, Chicago, Seattle, Boston, Denver usw.) und fast 22 Bundesstaaten zu besuchen!

Erfahren Sie mehr über #teamtk unter: thyssenkrupp.com/teamtk

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