#strongertogether im Kampf gegen COVID-19: So zeigen thyssenkrupp Standorte Solidarität & Zusammenhalt in Zeiten von Corona

Arbeitssicherheit | Engagement | Menschen bei thyssenkrupp | thyssenkrupp weltweit | Unternehmenskultur | Die rasante Entwicklung der Corona-Pandemie führt vielerorts zu Versorgungsengpässen. Angemessene Schutzkleidung für medizinisches Personal, ehrenamtliche Helfer oder Risikogruppen ist weltweit Mangelware. Um diesen Helden des Alltags zu helfen, entstehen rund um den Globus Hilfsinitiativen – auch bei thyssenkrupp.

Mit außerordentlichem Engagement haben thyssenkrupp Mitarbeiter in ganz Europa während der vergangenen Wochen Hilfsbereitschaft und Solidarität zum Ausdruck gebracht. Innerhalb kürzester Zeit haben sie kreative Lösungen für die Herausforderungen der Corona-Krise gefunden. Sei es durch die Spende von Schutzkleidung aus dem eigenen Bestand, der Umstellung von 3D-Druck-Anlagen auf die Produktion von Schutzmasken oder dem unermesslichen Einsatz in den  Werken, im Service oder der Montage. In Zeiten von Corona, beweisen unsere Kollegen, dass #strongertogether bei  thyssenkrupp mehr als nur ein Wort ist

Wir sagen DANKE für diesen Zusammenhalt und die Solidarität in schwierigen Zeiten. In den kommenden Wochen stellen wir unsere ganz eigenen Helden vor und zeigen ihren Einsatz in der COVID-19-Pandemie.

Deutschland:

Automotive Technology nutzt 3D Druck-Kapazitäten für die Produktion von Schutzmasken-Halterungen nach Open-Source-Anleitung

 Das thyssenkrupp Lenkungswerk in Mülheim an der Ruhr stellt seine modernen 3D-Druck-Anlagen dem Kampf gegen die Corona-Pandemie zur Verfügung. In den kommenden Wochen drucken die Kollegen Schutzmasken-Halterungen zum Schutz von Fachpersonal und Ehrenamtlichen.  Sie folgen damit dem Aufruf, dass jedes Unternehmen und jeder Privatbesitzer einer hochwertigen 3D-Druckanlage seinen Beitrag dazu leistet, Krankenhauspersonal mit Atemschutzmasken auszustatten. Über Open-Source-Quellen werden zurzeit weltweit 3D-Druck-Daten für die Herstellung von Atemschutz zur Verfügung gestellt.

Das 3D-Druck-Zentrum in Mülheim an der Ruhr von thyssenkrupp Automotive Technology stellt seine Druckanlagen in den Dienst der Corona-Bekämpfung und stellt Atemschutzmasken nach Open-Source-Fertigungsplänen her.

Auch thyssenkrupp Presta in Chemnitz stellt seine 3D-Druck Kapazitäten zur Verfügung. Das brandblue 3D Design wurde von den Kollegen der Business Unit Camshafts zur Verfügung gestellt.  Die Produktion hat vor Ort bereits begonnen. Die fertigen Schutzmasken-Halterungen werden lokal an Ehrenamtliche und Fachpersonal verteilt.

Die Kollegen von Springs & Stabilizers beteiligen sich ebenfalls an der Hilfsaktion. In Hagen läuft die Produktion der Halterungen bereits an. Die ersten hundert produzierten Schutzmasken-Halterungen wird die Feuerwehr in Hagen erhalten.

Unterstützung erhalten die Automotive Kollegen von thyssenkrupp Plant Technology in Neubeckum. Die Kollegen unterstützen eine lokale Initiative vor Ort und drucken 80 dringend benötigte Schutzmasken-Halterungen.

30.000 Einweg-Handschuhe für den Krisenstab CORONA in Bremen

ATLAS ELEKTRONIK spendete über 30.000 Einweg-Handschuhe an den „Krisenstab CORONA“ des Landes Bremen. Die Stadt hatte im Vorfeld um Unterstützung bei Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel gebeten, um die vielen Helfer und Helferinnen während ihrer Arbeit vor Ort zu schützen.

Plant Technology spendet Masken aus eigenem Bestand an Gesundheitsämter und Krankenhäuser

 Plant Technology spendete 50.000 OP-Masken und weitere Schutzbekleidung aus den eigenen Beständen an Gesundheitsämter und Krankenhäuser in NRW. „Wir freuen uns, mit dieser Spende Hilfe zu leisten, wo sie besonders benötigt wird. Unser Dank gilt insbesondere allen, die in diesen Zeiten in Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen die gesundheitliche Versorgung im Land sicherstellen“, erklärt Michael Höllermann, Personalchef von thyssenkrupp Plant Technology, die Initiative.

Plant Technology spendet und liefert Atemschutzmasken an Krankenhäuser in Dortmund und Umgebung

Plant Technology spendet OP-Masken und Schutzkleidung für das DRK und medizinische Einrichtungen im Beckum

Der Geschäftsbereich Cement Technology spendet 24.000 OP-Vliesmundschutzmasken, 800 Schutzanzüge, 800 Handschuhe und 400 Schuhüberzieher aus eigenen Beständen. Das dringend benötigte Schutzmaterial erhalten das Deutsche Rote Kreuz sowie lokale medizinische Einrichtungen in Beckum. Aufgrund der schnellen Ausbreitung des neuartigen Coronavirus sind Atemschutzmasken und Schutzkleidung derzeit an vielen Orten Mangelware. Pablo Hofelich, CEO des Geschäftsbereichs Cement Technology: „Wir freuen uns, mit dieser Spende Hilfe zu leisten, wo sie besonders nötig ist. Unser Dank gilt insbesondere allen, die in diesen Zeiten in Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen unter hohem persönlichen Einsatz die gesundheitliche Versorgung im Land sicherstellen und damit Leben retten.“

Italien:

Elevator-Mitarbeiter statten Intensivstation innerhalb kürzester Zeit mit Aufzügen und Fahrtreppen aus

 Angesichts der immer noch steigenden COVID-19-Infektionen in Norditalien ist der Bedarf an zusätzlichen Intensivbetten und Notunterkünfte zur Behandlung von Corona-Patienten hoch. So auch in der Region Piedmont. Hier wurde die ursprünglich für September 2020 geplante Eröffnung des neuen Krankenhauses in Verduno spontan vorgezogen. Innerhalb kürzester Zeit musste das Gebäude für den Krankentransport ausgestattet werden – unter anderem mit Aufzügen für die Intensivstation.

Damit der Krankentransport auf der Intensivstation des Verduno Krankenhauses in Italien reibungslos verläuft, legte das ansässige thyssenkrupp Elevator Team Extraschichten ein.
Innerhalb von nur 14 Tagen wurden 25 neue Aufzüge und Fahrtreppen für die Intensivstation bereitsgestellt und installiert.

25 neue Aufzüge und Fahrtreppen sollen den Betrieb der Intensivstation sicherstellen. Eine Mammut-Aufgabe für unsere italienischen Kollegen. In nur 14 Tagen installierte das thyssenkrupp Elevator-Team in Piedmont unter Hochdruck die benötigten Aufzugseinheiten und machte das Krankenhaus bereit für neue Corona-Patienten. Dank dieses unermüdlichen Einsatzes der Aufzugsinstallateure und Servicemitarbeiter können nun 500 weitere Patienten behandelt werden und 300 neue Pflegekräfte ihre Arbeit antreten.

Mitarbeiter spenden ihr Preisgeld an lokales Krankenhaus

 Das thyssenkrupp-Edelstahlwerk Acciai Speciali Terni (AST) in Italien hat dem Santa Maria Hospital 1.000 Atemschutzmasken gespendet. Doch damit nicht genug. Die AST-Mitarbeiter zeigten sich besonders großzügig und spendeten ihr gewonnens Preisgeld. Das hatte das Team im vergangenen Jahr für ihre vorbildlichen Arbeitsschutzmaßnahmen und ihre Sicherheits-Mentalität in einem thyssenkrupp-internen Wettbewerb gewonnen. Dank ihrer Hilfsbereitschaft, stellten sie dem Santa Maria Krankenhaus in Terni nicht nur Schutzmasken und -Kleidung zur Verfügung, sondern zusätzlich auch ein tragbares Ultraschallgerät.

Dank der Spende der Mitarbeiter von thyssenkrupp-Edelstahlwerk Acciai Speciali Terni (AST) an das Santa Maria Hospital in Terni ist das dortige Pflegepersonal mit neuen Atemschutzmasken ausgestattet.
Spenden wie die des Teams aus Terni helfen dabei die Corona-Pandemie einzudämmen.

Rumänien:

30.000 Euro für Corona Tests an Krankenhaus

 Das thyssenkrupp BILSTEIN-Werk in Sibiu Rumänien, reagierte schnell als das lokale Krankenhaus Corona-Tests benötigte, um die Ausbreitung des neuartigen Virus in der Region einzudämmen. Kurzerhand spendete der Sibiu Standort der thyssenkrupp Automotive-Sparte 30.000 Euro für die Ausstattung des Krankenhaus mit den dringend benötigten Tests.

Auch das BILSTEIN-Werk in Sibiu, Rumänien spendete 30.0000 Euro für dringend benötigte Corona-Tests.

Türkei:

thyssenkrupp Elevator stattet Krankenhaus in Istanbul aus

Das Okmeydani Krankenhaus im Herzen Istanbuls wurde vom dort ansässigen thyssenkrupp Elevator Team in intensiver Arbeit in den letzten Zügen der Installationsarbeiten mit 23 neuen Aufzügen und 6 Fahrtreppen ausgestattet – allesamt mit Modifizierungen, die besonders für die seismisch aktive Region am Bosporus  geeignet sind und den Patienten- und Materialtransport innerhalb des Krankenhauses im Falle eines Erdbebens sicherer machen.

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Beherzter Einsatz mit Köpfchen: Trotz des zügigen Arbeitstempos stand für das thyssenkrupp Elevator Team aus Istanbul die Einhaltung der Schutz- und Hygienevorschriften ganz oben auf der Prioritätenliste.
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Mit dem Abschluss der Installationsarbeiten ist der sichere Transport von Patienten und Materialien im Okmeydani Krankenhaus in Istanbul auch angesichts der Corona-Pandemie gewährleistet.

Der beherzte Einsatz des Installationsteams ist gerade jetzt von großer Bedeutung, weil auch die Großstadt Istanbul nicht davon verschont geblieben ist, zum Infektionsherd für COVID-19 zu werden. Zu den Opfern des Corona-Virus gehört auch Prof. Dr. Tasciloglu, Professor für Internistik, nach dem das Krankenhaus benannt wurde. Er war insbesondere für seinen großen Wissensschatz und seinen warmherzigen Umgang mit den Patienten bekannt.

China:

Engagement in Zeiten von Corona

Weltweit setzen sich viele Mitarbeiter von thyssenkrupp in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen ein. Eine dieser freiwilligen Helfer ist Letizia Puosso, aus dem Motorenkomponenten-Werk in Pocos de Caldas in Brasilien. Gemeinsam mit Freunden unterstützt und hilft sie älteren Menschen im Ort. Die Gruppe erledigt für gefährdete Personen notwendige Einkäufe, sodass diese risikoreiche Kontakte meiden können.

Wenn in der Produktion wegen Corona Mitarbeitende fehlen, springen unkompliziert Kollegen aus der Verwaltung ein, um Kunden weiterhin beliefern zu können. Hier zum Beispiel in unserem Werk in Changzhou, China.

Gemeinsam an der Frontlinie: Das Serviceteam von thyssenkrupp Elevator

Seit dem Ausbruch des Coronavirus in Wuhan arbeitet das Team von thyssenkrupp Elevator in China unermüdlich, um den reibungslosen Betrieb von Aufzügen in medizinischen Einrichtungen zu gewährleisten. Das Serviceteam reagiert schnell auf die Bedürfnisse der Krankenhäuser in den betroffenen Städten und bietet proaktiv Bereitschaftswartungsdienste vor Ort an.

Von der Verwaltung in die Produktion

Die Corona-Krise hat die Kolleginnen und Kollegen im Lenkungswerk in China noch enger zusammengebracht. Während der Krise sprangen die Verwaltungsangestellten den Produktionsmitarbeitern zur Seite, um den Notbetrieb in der Produktion zu sichern. Nach einer intensiven Einarbeitung durch die Experten an den Anlagen, haben sie dabei geholfen die Produktion aufrecht zu erhalten, damit Kunden weltweit weiterhin ihre bestellten Produkte erhielten.

thyssenkrupp spendet 2 Millionen RMB zur Unterstützung des medizinischen Personals im Kampf gegen Corona

Die chinesischen Geschäftsbereiche von thyssenkrupp spendeten gemeinsam 2 Millionen RMB an die China Charity Federation. Zusammen wollen sie damit den Kampf gegen das Coronavirus unterstützen. Die Spende wird zum Kauf dringend benötigter medizinischer Hilfsgüter in Wuhan und anderen schwer betroffenen Gebieten verwendet. Damit wird das medizinische Personal an der Frontlinie unterstützt.

Chinesisches thyssenkrupp Steel Europe Joint-Venture TAGAL spendet 4.000 Atemschutz- und 10.000 Chirurgie-Masken

Das Management von TAGAL aus China beobachtete die Entwicklung von Corona in Deutschland und beschloss kurzerhand die Spendenaktion ins Leben zu rufen.
Mit den Worten "Wir teilen Wohl und Wehe, dauerhafte Freundschaft“ erreichten die Spendenpakete von TAGAL Deutschland.
TAGAL spendete neben Atemschutzmasken auch Masken für den Einsatz in der Chirurgie sowie weitere notwendige Schutzbekleidung.

Das chinesische thyssenkrupp Steel Europe Joint-Venture TAGAL schenkte der Ausbreitung der Epidemie in Deutschland große Aufmerksamkeit. Am 7. April spendete TAGAL über die Deutsche Handelskammer 3.000 medizinische N95-Masken an das deutsche Bundesgesundheitsministerium. Am Tag darauf kamen noch einmal 10.000 chirurgische Masken, 1.000 medizinische N95-Masken und 100 Schutzkleidung hinzu. Diese werden an 23 Kinder und Ärzte in der Region Bergisch Gladbach bei Köln verteilt und zur Bekämpfung des Coronavirus eingesetzt.

„Wir teilen Wohl und Wehe, dauerhafte Freundschaft“, so lautet der herzliche Gruß, den die Mitarbeiter von TAGAL nach Deutschland schickten.

USA:

BILSTEIN nutzt 3D-Druck-Technik, um Atemschutzmasken zu optimieren

Atemschutzmasken über mehrere Stunden hinweg zu tragen, führt schnell zu Hautirritationen und schmerzhaften Abschürfungen – vor allem hinter den Ohren, hervorgerufen durch die Bändchen zum Befestigen der Maske. Das BILSTEIN-Werk in Hamilton USA versorgt aus diesem Grund seine Angestellten mit 3D-gedruckten Halterungsschienen, auf Englisch ‚Ear Guards‘ genannt. Mit diesen können Atemschutzmasken ganz bequem am Hinterkopf befestigt werden, statt hinter den Ohren.

Das BILSTEIN-Werk in Hamilton im US-Bundestaat Ohio hilft dabei, seinen Mitarbeitern, das Tragen von Atemschutzmasken mithilfe von 3D-Druck-Technologie zu erleichtern.
Die sogenannten ‚Ear Guards‘ schützen die Ohren vor Abschürfungen, die durch den Kontakt mit der Befestigungsschnur nach mehreren Stunden des Tragens auftreten können.

Nachdem die Mitarbeiter versorgt waren, hat BILSTEIN die Produktion jedoch nicht eingestellt sondern fortgesetzt. So konnten über 500 Ear Guards, sowie 300 chirurgische Masken an die Greater Hamilton Chamber of Commerce gespendet werden. Diese verteilt das dringend benötigte Material an lokale medizinische Einrichtungen.

Es werden einige Open-Source-Pläne zum 3D-Druck im Netz für den freien Gebrauch angeboten – die von BILSTEIN genutzten Halterungsschienen entspricht nur einer der kreativen Lösungen, um das Tragen des Mundschutzes angenehmer zu gestalten: https://www.thingiverse.com/thing:4249113

Vom 3D-Drucker Zuhause zur Serienproduktion im Werk

So sieht das Grundgerüst der Montana Maske aus.
Auf den 3D-Druckern im Werk, werden die Masken produziert.
Die Masken bestehen aus verschiedenen Komponenten, die je nach Nutzung angepasst werden können.
Die Montana Maske wird in den Werken vor Ort bereits von den Mitarbeitern getragen.
Das besondere an der Montana Maske: sie ist wiederverwendbar und kann desinfiziert werden.

Jannis Tsoufios, Leiter Fertigungstechnik bei thyssenkrupp Presta North America, suchte nach einer nachhaltigen Lösung, um seine Kollegen und sich selbst vor dem neuartigen Coronavirus zu schützen. Bei seiner Recherche stieß er auf die sogenannte Montana Maske, eine hochwirksame Filtermaske die auf 3D-Druckern produziert werden kann. Kurzerhand druckte er einen ersten Prototyp auf seinem privaten 3D-Drucker und stellte diesen auf der Arbeit vor. Ein voller Erfolg, denn mittlerweile wird die Maske auf den 3D-Druckern im Werk produziert.

Da es fast unmöglich geworden ist Gummibänder zu beschaffen, um die Masken am Hinterkopf zu befestigen, kollaboriert thyssenkrupp Presta mit den Kollegen von Bilstein in Hamilton, USA. Die von Bilstein gedruckten Maskenhalter werden genutzt, um die Montana Maske zu befestigen. Die enge Zusammenarbeit der beiden Standorte trägt dazu bei, die Mitarbeiter an den Standorten vor Covid-19 zu schützen.

Vier 3D-Drucker sind zurzeit im Einsatz, um den Bedarf in den Werken zu decken. Rund 200 Masken konnten so bisher produziert werden. Das Feedback ist durchweg positiv: das Atmen fällt leichter, die Maske sitzt besser und Sicherheitsbrillen beschlagen nicht mehr.

Doch das ist nur der erste Schritt  

Sobald die Mitarbeiter an den Standorten mit Masken versorgt sind, wird die Produktion weitergehen. Weitere Masken werden an Krankenhäuser in den USA gespendet, um das Personal für den Kampf gegen das Coronavirus auszustatten. Die Masken sind dort besonders gefragt, da sie desinfiziert und wiederverwendet werden können.

Die Daten zum Drucken der Masken sind hier zu finden: https://www.makethemasks.com/about-the-mask

Brasilien:

Engagement in Zeiten von Corona

Weltweit setzen sich viele Mitarbeiter von thyssenkrupp in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen ein. Eine dieser freiwilligen Helfer ist Letizia Puosso, aus dem Motorenkomponenten-Werk in Pocos de Caldas in Brasilien. Gemeinsam mit Freunden unterstützt und hilft sie älteren Menschen im Ort. Die Gruppe erledigt für gefährdete Personen notwendige Einkäufe, sodass diese risikoreiche Kontakte meiden können.

thyssenkrupp Aerospace Brazil fährt die Serienproduktion von Gesichtsschutzschilden hoch

Mindestens 80.000 Gesichtsschutzschilde will thyssenkrupp Aerospace Brazil nach Sao Paulo und Umgebung liefern. Zurzeit befindet sich das brasilianische Volk in einer kritischen Phase der Corona-Pandemie und Schutzvorrichtungen für medizinisches Personal werden dringend benötigt.

Schutzschilde für das Gesicht schützen das medizinische Personal vor Tröpfcheninfektion.

Mit Unterstützung der brasilianischen Armee wird thyssenkrupp Aerospace Brazil die Bausätze montieren, die an die endgültigen Einsatzstellen geliefert werden. Rohstoffspenden von einigen der teilnehmenden Unternehmen machen das Projekt möglich.

 

 

Autor

Peter Glabach
  • geschrieben von Peter Glabach
  • 8. April 2020

Hallo,
wir hätten Interesse an sechs Schutzmaskenhalterungen.

    Hallo Peter,
    ich habe deine Anfrage direkt an die zuständigen Kollegen weitergeleitet. Sie sollten sich bald mit dir in Verbindung setzen!

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