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Bis 2050 möchte thyssenkrupp klimaneutral sein. Dazu stellen wir unsere Stahlproduktion schrittweise auf Direktreduktion mit klimaneutralem Wasserstoff um. Damit die Transformation gelingen kann, braucht es große Mengen des leichten H2 Moleküls. Gemeinsam mit dem Energieunternehmen STEAG machen wir den ersten Schritt zu einer lokalen Wasserstoffwirtschaft im Ruhrgebiet.
Die nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung ist zurzeit in aller Munde. Sie soll dazu beitragen, die Energiewende weiterzuentwickeln und einen kompletten Umstieg auf eine grüne und nachhaltige Gesellschaft zu ermöglichen. Deutschland kann heute mit gutem Beispiel vorangehen und zum Vorreiter bei grünen Wasserstofftechnologien werden. Wir haben die wichtigsten Punkte der nationalen Wasserstoffstrategie zusammengefasst und geschaut, welche Auswirkungen diese auf die Industrie in Deutschland hat.
engineering tomorrow
Energiekonzepte | Innovationen | Nachhaltigkeit und Klimaschutz | Technologietrends | Zukunft der Produktion | Grüner Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft und Deutschland will dabei ganz vorn mitspielen. Im Rahmen der Nationalen Wasserstoffstrategie plant die Bundesregierung, die Industrie mit rund neun Milliarden Euro beim Wandel zur Wasserstoffwirtschaft zu unterstützen. Profitieren werden Anlagenbauer, Wasserstoffproduzenten und Wasserstoffnutzer. Profitieren wird auch thyssenkrupp, meint Vorstandsmitglied Dr. Klaus Keysberg.
engineering tomorrow
Energiekonzepte | Innovationen | Nachhaltigkeit und Klimaschutz | Technologietrends | Wasserstoff ist das Element, das in unserem Universum am häufigsten vorkommt. Es befindet sich überall um uns herum und lässt sich als klimaneutraler Energieträger nutzen. Damit könnte das leichte H2-Molekül zum Schlüssel einer erfolgreichen Energiewende werden. Das gelingt jedoch nur, wenn es sich dabei um sogenannten ‚grünen‘ Wasserstoff handelt.