Mit HQ7 durch Norwegen

Karriere bei thyssenkrupp | Menschen bei thyssenkrupp | Mit einem Espresso startet Maximilian Büttner in den Tag. Egal ob zuhause vorm PC, um mit seinen Kollegen in China Projektdetails zu besprechen oder im Büro, wo er seinen Kopf typischerweise erst gegen 9.00 Uhr durch die Tür steckt.

Der 28-Jährige ist Werkskoordinator. Er fungiert als Schnittstelle zwischen dem Headquarter und den beiden Geschäftsbereichen Steering Gear sowie Steering Column. Aktuell ist er für den Aufbau der neuen Werke in China und Deutschland mit zuständig – inklusive der Budget- und Terminverantwortung. Eine große Aufgabe für einen jungen Mann. Doch diese Herausforderung nimmt er liebend gerne an, denn sein vielfältiger und spannender Job macht ihm reichlich Spaß. Da bleibt nicht viel Zeit für private Dinge. Und wenn doch, macht Maximilian Büttner gerne Sport wie beispielsweise Mountainbiking und Crossfit oder geht nach Feierabend mit den Kollegen ein Bier trinken.

Als Maschinenbauer zu thyssenkrupp Camshafts

Maximilian Büttner wurde in Magdeburg geboren. Dort hat er an der Universität Wirtschaftsingenieur Maschinenbau studiert und konnte dank der Förderung durch das Erasmus-Programm ein Semester im italienischen Brescia verbringen. Die Wahl seines Studiengangs war kein Zufall. Schon als kleiner Junge liebte er es, mit Legotechnik zu spielen und im Hobbykeller seines Vaters zu werkeln. Während seines Studiums war er bereits 2013 als Praktikant bei thyssenkrupp Camshafts beschäftigt, übernahm danach eine Stelle als Projektplaner und arbeitet seit 2016 als Werkskoordinator bei thyssenkrupp Presta AG in Liechtenstein.

Und was kommt danach? Eine ganz genaue Vorstellung hat er davon noch nicht, aber eines ist sicher: Es würde ihn reizen, mehr Personalverantwortung zu übernehmen. Die ersten Erfahrungen darin sammelt er bereits in seiner jetzigen Position. Maximilian Büttner hat mit Menschen aller Altersklassen und unterschiedlichster Mentalität zu tun und muss daher mit viel Feingefühl kommunizieren und delegieren.

Die Begeisterung für Technik hat er von seinem Vater geerbt. Als logische Konsequenz der gemeinsamen Leidenschaft bauten sie letztes Jahr zusammen ein Motorboot „HQ 7“ heißt es. Von A bis Z haben sie es konstruiert, gebaut und schließlich zu Wasser gelassen. Und auch wenn „HQ7“ bisher nur ein Prototyp ist – den Praxistest hat es während eines 14-tägigen Urlaubs durch die Fjorde Norwegens erfolgreich bestanden.

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