„Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber gewiss etwas Gutes“

Engagement | Menschen bei thyssenkrupp | Menschlichkeit und Zusammenhalt - diese zwei Worte haben in den letzten Monaten an Bedeutung gewonnen. Der Ausbruch des Corona-Virus hat die Menschen trotz Social-Distancing näher zusammengebracht. Die zahlreichen Initiativen und Hilfsaktionen zeigen, dass Hilfe oftmals lokal dringend benötigt wird – und das nicht nur in Zeiten von Corona. Das weiß auch das Team von thyssenkrupp rothe erde und hat deshalb Spenden für das SOS-Kinderdorf in Dortmund gesammelt.

Die Welt ein bisschen besser machen – das ist der Anspruch der SOS-Kinderdörfer. Der Förderverein gibt bereits seit über 60 Jahren Kindern weltweit ein sicheres Zuhause, wenn sie aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr bei ihrer Familie leben können. Mittlerweile unterstützen 39 Einrichtungen an 240 Standorten Kinder, Jugendliche und Familien in ganz Deutschland. Einer dieser Standorte ist das SOS-Kinderdorfzentrum in Dortmund. Ob Begegnungsstätte, Vermittler, Gesprächspartner, Nachhilfe oder offenes Ohr – die Einrichtungen bietet den Jüngsten und ihren Angehörigen Unterstützung in schwierigen Lebenslagen. Damit leistet der Verein einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft.

Lokale Hilfe da wo sie benötigt wird

Und genau dieses Engagement gilt es für thyssenkrupp rothe erde zu unterstützen. Denn das SOS-Kinderdorf in Dortmund befindet sich quasi in der Nachbarschaft des Unternehmens. „Warum immer groß denken, wenn Hilfe vor unserer Haustür genauso gebraucht wird?“, erklärt Jana Berning, Leiterin Marketing bei thyssenkrupp rothe erde in Dortmund. „Anna-Lena Koring, eine Kollegin aus unserem Team, wohnt in der Nähe des Kinderdorfes, das in der östlichen Innenstadt sehr zentral liegt. Durch sie wurde der Kontakt hergestellt.“

Insgesamt spendeten die Kollegen von thyssenkrupp rothe erde 700,00 Euro an das SOS-Kinderdorf in Dortmund.  „Das Geld kommt den Kindern der Kinderdorffamilie und der Klärungsgruppe zugute. Dadurch können wir sowohl besondere Förderungen aber auch verschiedenste Freizeitaktivitäten für die Kinder finanzieren“, sagt Katrin Ziegast, Zuständige für die Öffentlichkeitsarbeit des Kinderdorfes in Dortmund. Trotz aktuell eingeschränkter Aktivitätsmöglichkeit sollen mit dieser Spende die Kinderaugen im SOS-Kinderdorf wieder zum Strahlen gebracht werden.

Soziales Engagement vor Ort

„Wir haben den Vorsatz uns hauptsächlich lokal sozial zu engagieren“, erklärt Jana Berning weiter. „Das SOS-Kinderdorf ist dafür ein gutes Beispiel.“ Aber nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie ist den Kollegen von thyssenkrupp rothe erde soziales Engagement wichtig. „Wir versuchen regelmäßig lokale Einrichtungen zu unterstützen und verfolgen diesen Vorsatz auch ganz unabhängig von Corona“. Deswegen sollen auch zukünftig weitere lokale Projekte von den Kollegen von thyssenkrupp rothe erde unterstützt werden – egal ob durch kleine oder große Gesten, denn es zählt vor allem eins: der Wille zu helfen.

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