engineering tomorrow
Automotive-Sektor | Digitalisierung und Industrie 4.0 | Zukunft der Produktion | Für die Zukunft von thyssenkrupp arbeiten unsere Kollegen auf der ganzen Welt daran, unser Unternehmen flexibler, effizienter und leistungsstärker zu machen. In unserer neuen Strategie #newtk stellen wir diesen Performance-Gedanken in den Mittelpunkt. Ein konkretes Beispiel sind die autonom fahrenden Transportfahrzeuge an den Standorten Fameck und Terre Haute. Sie regeln den Warenfluss zwischen Produktion und Hochregal ganz automatisch. Der Effekt: mehr Effizienz, mehr Sicherheit, weniger Kosten und eine höhere Produktivität.
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Automotive-Sektor | Digitalisierung und Industrie 4.0 | Innovationen | Zukunft der Produktion | Für die Zukunft von thyssenkrupp arbeiten unsere Kollegen auf der ganzen Welt daran, unser Unternehmen flexibler, effizienter und leistungsstärker zu machen. In unserer neuen Strategie #newtk stellen wir diesen Performance-Gedanken in den Mittelpunkt. Ein konkretes Beispiel ist das vielseitige Projekt „Smart Glasses“: Dank der digitalen Datenbrille haben wir die Reisezeiten unserer Kollegen im Komponentengeschäft drastisch verkürzt und Ausfallzeiten von Anlagen entscheidend verringert. So sparen wir nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld – und gestalten die Arbeit an unseren Standorten entscheidend effizienter.
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Digitalisierung und Industrie 4.0 | Technologietrends | Für die Zukunft von thyssenkrupp arbeiten unsere Kollegen auf der ganzen Welt daran, unser Unternehmen flexibler, effizienter und leistungsstärker zu machen. In unserer neuen Strategie #newtk stellen wir diesen Performance-Gedanken in den Mittelpunkt. Ein konkretes Beispiel sind die digitalen Lösungen TIM und RPA: Sie übernehmen jene monotonen Aufgaben, für die menschlicher Arbeitsaufwand zu wertvoll ist. Und das schneller, transparenter und praktisch fehlerlos.
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Energiekonzepte | Nachhaltigkeit und Klimaschutz | Zukunft der Produktion | Um die Stahlproduktion nachhaltiger zu gestalten, arbeitet thyssenkrupp schon heute an vielversprechenden Technologien auf Wasserstoffbasis. Entscheidend für die großindustrielle Umsetzung: der umfangreiche Ausbau der erneuerbaren Energien, denn die Herstellung von Wasserstoff braucht viel Strom. Bei ihrem Besuch unseres Stahlstandorts Duisburg erklärte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek, dass diese Herausforderung nur gemeinsam gelöst werden könne – und zeigte sich beeindruckt von thyssenkrupps Zwei-Säulen-Strategie für grünen Stahl.
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Innovationen | Nachhaltigkeit und Klimaschutz | Smart Energy | Urbanisierung | Jahr für Jahr brennen in vielen Regionen Nordindiens Reis- und Weizenfelder – und dunkle Rauchschwaden verpesten die ohnehin vom Smog belastete Luft Neu-Delhis noch einmal zusätzlich. Eine neue Technologie von thyssenkrupp könnte das aus der Not der lokalen Landwirte geborene sogenannte „stubble burning“ nun beenden. Und das indische Stromnetz zugleich mit grün-erzeugter Energie versorgen.