tomorrow together
Innovationen | Karriere bei thyssenkrupp | Menschen bei thyssenkrupp | Im April 2016 aus drei eigenständigen thyssenkrupp-Unternehmen entstanden, schickt sich die thyssenkrupp Infrastructure GmbH an, vieles anders zu machen in der konservativ geprägten Baubranche. Einer, der bei dem zum thyssenkrupp Handelsbereich „Materials Services“ gehörigen Unternehmen für frischen Wind sorgt, ist Momme Feddersen.  
engineering tomorrow
Ingenieurskunst | Innovationen | Bis heute sind die Weltmeere und ihr Meeresboden weitgehend unerforscht. Die Bedingungen auf dem Grund sind für Menschen zu extrem: Es herrscht ein hoher Druck. Seither übt die Tiefsee daher eine große Faszination auf Menschen aus. Vor allem Forscher, Marinen und Versorgungsunternehmen sind daran interessiert, die große Unbekannte zu erschließen. Das Ziel: eine umfassende Kartierung der Tiefsee – eine Art Google Maps für den Meeresboden.
engineering tomorrow
Automotive-Sektor | Ingenieurskunst | Innovationen | Mobilität der Zukunft | Flexibilität in der Fahrzeugentwicklung wird immer wichtiger. Große Trends wie autonomes Fahren und E-Mobilität stellen Hersteller und Zulieferer vor große Herausforderungen. Traditionelle Entwicklungsmethoden sind dafür oftmals zu zeitaufwendig. Die MRP von thyssenkrupp schafft Abhilfe.
engineering tomorrow
Digitalisierung und Industrie 4.0 | Innovationen | Technologietrends | Smart Glasses sind schon lange keine radikale Innovation mehr. Spätestens seitdem der Markt 2014 durch das „Google Glass“ eröffnet wurde ist die Datenbrille, die es ermöglicht in eine audiovisuelle Welt einzutauchen, jedem ein Begriff. Auch bei thyssenkrupp rothe erde wird die Technologie seit 2019 für den Remote-Support eingesetzt.
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Automotive-Sektor | Ingenieurskunst | Innovationen | Zukunft der Produktion | Allein in Europa laufen pro Jahr mehr als 20 Millionen Fahrzeuge von den Fertigungsbändern, weltweit sogar knapp 100 Millionen. Klar ist: Bei solchen Stückzahlen erzeugen schon kleine Einsparungen gewaltige Effekte. thyssenkrupp Steel hat ein innovatives Verfahren zur Serienreife gebracht, das bei der Herstellung von höchstfesten Kaltumformteilen enorme Einsparungen ermöglicht. Der smartform® genannte, zweistufige Tiefziehprozess bietet aber noch weitere Vorteile: Er reduziert den Rohmaterialbedarf im Schnitt um bis zu 15 Prozent, verbessert die Qualität und verringert zudem auch den Nachbearbeitungs- und Wartungsaufwand. Pro angefertigtem Bauteil lassen sich so zwischen zehn und 15 Prozent an Kosten sparen.