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Engagement | Menschen bei thyssenkrupp | thyssenkrupp weltweit | COVID-19 hat in Italien deutliche Spuren hinterlassen - insbesondere der Norden des Landes war vom Ausbruch des Corona-Virus stark betroffen. Jetzt, da die Zahl der Neuinfektionen zurückgeht, heben viele Länder in Europa den Lockdown vorsichtig auf. Auch unsere Kollegen bei thyssenkrupp Berco fahren die Produktion wieder hoch. Langsam, mit äußerster Vorsicht und strengen Hygieneregimen wird bei Berco Italien ein erster Schritt hin zur Normalität gemacht, indem die Produktion in den Werken wieder aufgenommen wird.
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Arbeitssicherheit | Engagement | Menschen bei thyssenkrupp | thyssenkrupp weltweit | Unternehmenskultur | Die Zahl neuer Corona-Infektionen geht zurück. Viele europäische Staaten beginnen damit, die Lockdown-Regulierungen allmählich zu lockern. Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis man wieder von Normalität sprechen kann – insbesondere am Arbeitsplatz. Bei thyssenkrupp Berco, dem norditalienischen Erstausrüster von Laufwerkskomponenten und -systemen für Schwermaschinen, haben unsere Kollegen bereits mit dem Übergang zurück an den Arbeitsplatz begonnen. Wir haben nachgefragt, wie vor Ort für Sicherheit gesorgt wird, während das Geschäft und die Produktion wieder hochgefahren werden.
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Arbeitssicherheit | Menschen bei thyssenkrupp | thyssenkrupp weltweit | Wenn es um Gesundheit am Arbeitsplatz geht, ist Dr. Anja Berkenfeld die erste Ansprechpartnerin bei thyssenkrupp. Seit 18 Jahren ist die Fachärztin für Innere Medizin und Arbeitsmedizin im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz von thyssenkrupp tätig. Dabei trifft sie aber nicht nur auf Schnupfnasen und Schnittwunden. Seit dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus ist die Eindämmung einer globalen Pandemie ein wesentlicher Teil ihrer täglichen Arbeit geworden.
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Arbeitssicherheit | Menschen bei thyssenkrupp | thyssenkrupp weltweit | Unternehmen | Der Ausbruch des neuartigen Coronavirus hat unser tägliches Leben massiv beeinflusst. Das öffentliche Leben ist vielerorts zum Erliegen gekommen. Weltweit sorgen sich Experten um die Kapazitäten der Gesundheitssysteme. Thorsten Heidack, CEO des Anlagenbaugeschäfts von thyssenkrupp in China, war in Shanghai zum Zeitpunkt des Ausbruchs.