engineering tomorrow together
Automotive-Sektor | Ingenieurskunst | Innovationen | Karriere bei thyssenkrupp | Menschen bei thyssenkrupp | Mobilität der Zukunft | Trotz ihrer erst 30 Jahre hat sich Sabina Hodzic im Laufe ihrer noch jungen Karriere bereits zahlreichen Herausforderungen gestellt. Komfortzone, Beine hochlegen? Alles nicht ihr Ding. Nie gewesen. Auch nicht, als sie sich mit 20 für ein Studium der Elektrotechnik entschied.
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Digitalisierung und Industrie 4.0 | Ingenieurskunst | Innovationen | Karriere bei thyssenkrupp | Menschen bei thyssenkrupp | thyssenkrupp weltweit | Edgar Tan ist leidenschaftlicher Ingenieur, der sich für Additive Manufacturing begeistert. Seit Oktober 2019 unterstützt der 32-Jährige thyssenkrupp Innovations in Singapur bei der Entwicklung neuer Produktionsprozesse.
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Ingenieurskunst | Menschen bei thyssenkrupp | thyssenkrupp weltweit | Sie forschen an der Elektromobilität, konstruieren riesige Industrieanlagen, entwickeln Software, die Fertigungsanlagen miteinander kommunizieren lässt und arbeiten auch schon einmal an den entlegensten Orten der Welt:
Ingenieure und Ingenieurinnen sorgen für Fortschritt - und kaum ein Job ist abwechslungsreicher als ihrer. Während der offiziellen „Engineers Week“ richten wir unseren Blick auf ihren Pioniergeist und zeigen die vielen verschiedenen Gebiete, auf denen unsere Ingenieure tätig sind. Maria Kharitonova ist Ingenieurin für Versorgungstechnik (Wärme, Luft und Klima) im Anlagenbau von thyssenkrupp und sorgt selbst im tiefsten sibirischen Winter dafür, dass offene Produktionsanlagen begehbar und sicher bleiben. Maria Kharitonova erzählt uns, warum sie sich für den Ingenieursberuf entschieden hat und warum sie ihn bis heute mit viel Leidenschaft ausübt.
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Ingenieurskunst | Karriere bei thyssenkrupp | Menschen bei thyssenkrupp | thyssenkrupp weltweit | Im Auftrag der ungarischen MOL Group baut thyssenkrupp Industrial Solutions im ungarischen Tiszaújváros einen riesigen Chemiekomplex. 160 Kilometer östlich der Hauptstadt Budapest sollen ab 2021 rund 200.000 Tonnen Polyole pro Jahr produziert werden. Der Komplex ist nicht nur aufgrund seiner Größe in der Region einzigartig. Er soll auch Maßstäbe in Bezug auf Effizienz, Umweltfreundlichkeit und Automatisierung setzen. Trotz der Auswirkungen der Corona-Krise ist das Projekt ein Dreivierteljahr nach der Grundsteinlegung auf einem guten Wege. Mitarbeitende wie Katarina Letkova und Tomasz Morawski machen dieses gigantische Projekt zu einem Erfolg.