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Ingenieurskunst | Menschen bei thyssenkrupp | thyssenkrupp weltweit | Sie forschen an der Elektromobilität, konstruieren riesige Industrieanlagen, entwickeln Software, die Fertigungsanlagen miteinander kommunizieren lässt und arbeiten auch schon einmal an den entlegensten Orten der Welt:
Ingenieure und Ingenieurinnen sorgen für Fortschritt - und kaum ein Job ist abwechslungsreicher als ihrer. Während der offiziellen „Engineers Week“ richten wir unseren Blick auf ihren Pioniergeist und zeigen die vielen verschiedenen Gebiete, auf denen unsere Ingenieure tätig sind. Maria Kharitonova ist Ingenieurin für Versorgungstechnik (Wärme, Luft und Klima) im Anlagenbau von thyssenkrupp und sorgt selbst im tiefsten sibirischen Winter dafür, dass offene Produktionsanlagen begehbar und sicher bleiben. Maria Kharitonova erzählt uns, warum sie sich für den Ingenieursberuf entschieden hat und warum sie ihn bis heute mit viel Leidenschaft ausübt.
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Ingenieurskunst | Innovationen | Menschen bei thyssenkrupp | Mobilität der Zukunft | Sie forschen an der Elektromobilität, konstruieren riesige Industrieanlagen, entwickeln Software, die Fertigungsanlagen miteinander kommunizieren lässt und arbeiten auch schon einmal an den entlegensten Orten der Welt:
 Ingenieure und Ingenieurinnen sorgen für Fortschritt - und kaum ein Job ist abwechslungsreicher als ihrer. Während der offiziellen „Engineers Week“ richten wir unseren Blick auf ihren Pioniergeist und zeigen die vielen verschiedenen Gebiete, auf denen unsere Ingenieure tätig sind. Zum Beispiel Britta Mehring: Eigentlich hatte sie vor, Lehrerin zu werden. Doch dann entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Konstruktion. Mittlerweile ist sie Ingenieurin für mechanische Entwicklung und arbeitet an eine ganz besonderen Projekt: dem seillosen Aufzug MULTI.
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Automotive-Sektor | Ingenieurskunst | Menschen bei thyssenkrupp | Mobilität der Zukunft | Sie forschen an der Elektromobilität, konstruieren riesige Industrieanlagen, entwickeln Software, die Fertigungsanlagen miteinander kommunizieren lässt und arbeiten auch schon einmal an den entlegensten Orten der Welt:
Ingenieure und Ingenieurinnen sorgen für Fortschritt - und kaum ein Job ist abwechslungsreicher als ihrer. Während der offiziellen „Engineers Week“ richten wir unseren Blick auf ihren Pioniergeist und zeigen die vielen verschiedenen Gebiete, auf denen unsere Ingenieure tätig sind. Patrick Tlauka, Projektingenieur bei thyssenkrupp Steel, arbeitet gemeinsam mit seinem Team am selectrify®-Projekt: Einer innovativen Lösung aus ultraleichtem und hochfestem Stahl, die Elektromobilität kostengünstiger macht und damit die Weichen für eine erfolgreiche Energiewende in der Automobilindustrie stellt. Im Gespräch erzählt er uns, was ihn an seinem Beruf immer wieder aufs Neue begeistert.
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Digitalisierung und Industrie 4.0 | Ingenieurskunst | Innovationen | Menschen bei thyssenkrupp | Sie forschen an der Elektromobilität, konstruieren riesige Industrieanlagen, entwickeln Software, die Fertigungsanlagen miteinander kommunizieren lässt und arbeiten auch schon einmal an den entlegensten Orten der Welt:
 Ingenieure und Ingenieurinnen sorgen für Fortschritt - und kaum ein Job ist abwechslungsreicher als ihrer. Während der offiziellen „Engineers Week“ richten wir unseren Blick auf ihren Pioniergeist und zeigen die vielen verschiedenen Gebiete, auf denen unsere Ingenieure tätig sind. Jörg Plenert, Technischer Direktor (CTO) bei der thyssenkrupp Materials IoT GmbH, arbeitet gemeinsam mit seinem Team an der smarten Industrieplattform toii®. Im Rahmen der Engineers Week gewährt er uns einen Einblick in seinen Berufsalltag und erzählt uns, was ihn an seinem Job begeistert.
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Ingenieurskunst | Innovationen | Brennstoffzellen gelten als große Hoffnung, wenn es um effiziente Antriebs-Technologien für die Zukunft geht. Dabei ist die Idee dahinter schon rund 180 Jahre alt – wird heute aber vor allem in modernen U-Booten eingesetzt. Um die Tauchboote künftig günstiger, leistungsfähiger und effizienter zu machen, arbeiten die Marine-Spezialisten von thyssenkrupp aktuell an der vierten Generation der Brennstoffzelle. Die soll schon ab dem nächsten Jahr serienmäßig eingesetzt werden.