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Digitalisierung und Industrie 4.0 | Innovationen | Technologietrends | Zukunft der Produktion | „BIM“ ist die Abkürzung für „Building Information Modeling“. Dahinter verbirgt sich eine Methode, mit der Fehler und Fehlplanungen im Anlagenbau deutlich reduziert werden können. Wie? Indem uns Daten die Zukunft visualisieren: Unsere Kollegen bei thyssenkrupp Plant Technology nutzen BIM schon heute für eine vorausschauende Planung von Industrieanlagen.
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Digitalisierung und Industrie 4.0 | Innovationen | Smart Factory | Warum sollen Apps nur den privaten Alltag vereinfachen? Wir bei thyssenkrupp nutzen sie schon in vielen Bereichen unseres Unternehmens. Materials Services hat neben der Software „easy entry“ auch eine Kunden-App entwickelt: „easy supply“. Das bedeutet: Schnelleres Nachbestellen der gewünschten Materialien – ganz „easy“ übers Smartphone!
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Digitalisierung und Industrie 4.0 | Innovationen | Smart Factory | „Wenn du sprichst, wiederholst du nur, was du bereits weißt. Wenn du zuhörst, lernst du unter Umständen etwas Neues dazu.“ Diese Weisheit stammt von niemand geringerem als dem Dalai-Lama – und Recht hat er! Aktives Zuhören ist heutzutage nicht nur ein begehrter Softskill, sondern auch die Basis für gute Zusammenarbeit. Aus diesem Grund setzen sich auch unsere Kollegen im Materialhandel für die Entwicklung digitaler Lösungen gemeinsam mit ihren Kunden an einen Tisch – und sprechen über Wünsche und Anforderungen an Apps & IoT-Lösungen.
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Digitalisierung und Industrie 4.0 | Innovationen | Technologietrends | Smart Glasses sind schon lange keine radikale Innovation mehr. Spätestens seitdem der Markt 2014 durch das „Google Glass“ eröffnet wurde ist die Datenbrille, die es ermöglicht in eine audiovisuelle Welt einzutauchen, jedem ein Begriff. Auch bei thyssenkrupp rothe erde wird die Technologie seit 2019 für den Remote-Support eingesetzt.