engineering together
Automotive-Sektor | Unternehmen | Wissenswertes | Am thyssenkrupp Standort in Homburg wird zurzeit fleißig gebaut. Bis 2021 soll hier nicht nur die modernste Schmiedelinie der Welt, sondern auch die größte Exzenterpresse für Schmiedekomponenten in Produktion gehen. Mit rund 80 Millionen Euro ist es die bisher größte Investition in der Geschichte des saarländischen Standortes – und ein wichtiges Zeichen für dessen Zukunft
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Automotive-Sektor | Ingenieurskunst | Menschen bei thyssenkrupp | thyssenkrupp weltweit | Unternehmen auf der ganzen Welt sehen sich derzeit aufgrund der Corona-Pandemie mit unvorhergesehenen Herausforderungen konfrontiert - und entwickeln kreative Lösungen, um den Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden. Unsere Automobilexperten in China sind keine Ausnahme. Dank einer bemerkenswerten Zusammenarbeit mit ihren mexikanischen Kollegen konnten die thyssenkrupp Steering Werke in Shanghai und Changchun Lieferschwierigkeiten überwinden und so die Produktion zweier großer Automobilhersteller sichern.
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Automotive-Sektor | Ingenieurskunst | Innovationen | Mobilität der Zukunft | Flexibilität in der Fahrzeugentwicklung wird immer wichtiger. Große Trends wie autonomes Fahren und E-Mobilität stellen Hersteller und Zulieferer vor große Herausforderungen. Traditionelle Entwicklungsmethoden sind dafür oftmals zu zeitaufwendig. Die MRP von thyssenkrupp schafft Abhilfe.
engineering tomorrow
Automotive-Sektor | Ingenieurskunst | Innovationen | Zukunft der Produktion | Allein in Europa laufen pro Jahr mehr als 20 Millionen Fahrzeuge von den Fertigungsbändern, weltweit sogar knapp 100 Millionen. Klar ist: Bei solchen Stückzahlen erzeugen schon kleine Einsparungen gewaltige Effekte. thyssenkrupp Steel hat ein innovatives Verfahren zur Serienreife gebracht, das bei der Herstellung von höchstfesten Kaltumformteilen enorme Einsparungen ermöglicht. Der smartform® genannte, zweistufige Tiefziehprozess bietet aber noch weitere Vorteile: Er reduziert den Rohmaterialbedarf im Schnitt um bis zu 15 Prozent, verbessert die Qualität und verringert zudem auch den Nachbearbeitungs- und Wartungsaufwand. Pro angefertigtem Bauteil lassen sich so zwischen zehn und 15 Prozent an Kosten sparen.