Der letzte Bulle im thyssenkrupp Quartier

Seine harten Ermittlungsmethoden der alten Schule haben Mick Brisgau als „letzten Bullen“ legendär gemacht. Vier Jahre lang führten die Kriminalfälle ihn in der Kult-Serie quer durch Essen und das Ruhrgebiet – immer verfolgt von Millionen treuen Zuschauern. Im nächsten Jahr kommt Henning Baum als Mick Brisgau zurück, dieses Mal sogar auf die große Leinwand im Kino. Mit dabei: unser #teamtk.

Auch das Hauptquartier von thyssenkrupp im Herzen von Essen wird Schauplatz von Mick Brisgaus Ermittlungen. „Es kam sehr unerwartet. Mich hat vor einigen Monaten schon ein sogenannter Location Scout angerufen. Er hat gesagt, er sei im Auftrag einer Filmproduktions-Forma unterwegs und er wolle sich gerne einmal unsere Konzern-Zentrale angucken“, erinnert sich Thomas Reinhold, Pressesprecher bei thyssenkrupp.

Mehrmals besuchte das Filmteam das Quartier in Essen, bevor es dann tatsächlich als Drehort feststand. Welcher Aufwand für einen solchen Dreh nötig ist, das hat Thomas Reinhold dann doch ziemlich überrascht. „Da standen draußen viele Lastwagen und Lieferwagen mit Equipment der Filmteams und die waren schon dabei alles vorzubereiten.“

Regisseur Peter Thorwarth wirft beim Filmdreh "Der letzte Bulle" im thyssenkrupp Quartier einen Blick auf die gedrehten Szenen. Foto: ©2018 Westside Filmproduktion/Warner Bros. Ent./Tom Trambow Regisseur Peter Thorwarth wirft beim Filmdreh „Der letzte Bulle“ im thyssenkrupp Quartier einen Blick auf die gedrehten Szenen. Foto: ©2018 Westside Filmproduktion/Warner Bros. Ent./Tom Trambow

Schauspieler Henning Baum beim Dreh im thyssenkrupp Quartier

Ein besonderer Moment war sicherlich auch das Kennenlernen Henning Baum: Der Hauptdarsteller des Films ist gebürtiger Essener – ebenso wie thyssenkrupp hat er das Ruhrgebiet mit seiner Serie geprägt. Das Quartier hat er allerdings noch nie von innen kennengelernt. „Henning Baum war total freundlich und zugänglich und bedankte sich. Das war überhaupt ein Eindruck, den ich mitgenommen habe: Die Dankbarkeit derer, die hier drehen durften war echt riesig. Sie haben gesagt, das sei überhaupt nicht selbstverständlich gewesen, dass ein Konzern sich so öffnet.“

Schauspieler Henning Baum im Gespräch mit thyssenkrupp Pressesprecher Thomas Reinhold. Foto: ©2018 Westside Filmproduktion/Warner Bros. Ent./Tom Trambow Schauspieler Henning Baum im Gespräch mit thyssenkrupp Pressesprecher Thomas Reinhold. Foto: ©2018 Westside Filmproduktion/Warner Bros. Ent./Tom Trambow

Wer genau hinschaut, der wird im Hintergrund vielleicht auch einige unsere Mitarbeiter als Komparsen erkennen. Mit dabei waren Sabine Matthuse und Dagmar Brand. Aufgeregt waren sie vor dem Dreh nicht: „Ich bin da total unbefangen dran gegangen. Ich habe mir da im Vorfeld überhaupt keine Gedanken gemacht, wie das ablaufen könnte“, sagt Sabine Matthuse. Dagmar Brand pflichtet ihr bei: „Wir hatten ja jetzt nicht so eine wichtige Rolle, da konnte man nicht allzu viel falsch machen und deswegen musste man da auch nicht unglaublich aufgeregt sein.“

Blick hinter die Kulissen während der Dreharbeiten im des Kinofilms "Der letzte Bulle" thyssenkrupp Quartier
Blick hinter die Kulissen während der Dreharbeiten im des Kinofilms "Der letzte Bulle" thyssenkrupp Quartier

„Der letzte Bulle“: Kinofilm wird thematisch auf der erfolgreichen Serie aufbauen

Anschauen wollen sie sich den Film auf jeden Fall, wenn er 2019 in die Kinos kommt. Der Streifen wird thematisch auf der Kultserie aufbauen: Polizist Michael „Mick“ Brisgau wird im Dienst von einer Kugel in den Kopf getroffen. Daraufhin fällt er ins Koma. Als er 20 Jahre später wieder aufwacht, muss er feststellen, dass sich einiges verändert hat. Trotzdem steigt Brisgau wieder in den Polizeidienst ein – auf seine alten gewohnten Ermittlungsmethoden verzichtet er dabei nicht. Welcher Fall ihn ins thyssenkrupp Quartier führen wird, können Fans im nächsten Jahr im Kino herausfinden.

Ein besonderer Tag im thyssenkrupp Quartier: Die Empore des Hauptquartiers dient als Filmkulisse. Foto: ©2018 Westside Filmproduktion/Warner Bros. Ent./Tom Trambow Ein besonderer Tag im thyssenkrupp Quartier: Die Empore im Hauptquartier dient als Filmkulisse. Foto: ©2018 Westside Filmproduktion/Warner Bros. Ent./Tom Trambow

Autor

H. Steiner
  • geschrieben von H. Steiner
  • 3. November 2018

Vielleicht gibt’s ja eine Filmvorführung mit Meet and Greet im Q2?!

Autor

Thomas Reinhold
  • geschrieben von Thomas Reinhold
  • 13. November 2018

Die Premiere wird 2019 in der „Lichtburg“ in Essen sein, da kann unser Q2 nicht ganz mithalten.

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