Patricia Schiel

Ich verbinde gerne Kreatives mit Wirtschaftsthemen – deswegen habe ich Journalismus und Public Relations sowie Management studiert. Als reisebegeisterte Kommunikationsvolontärin fasse ich unsere Welt gerne in Worte. Für die Engineered-Redaktion reise ich deswegen um die Welt und sammele interessante Geschichten über den Konzern, die Produkte und die Menschen, die thyssenkrupp jeden Tag leben.  Frischen Wind in meinen Kopf bringt die englische Küste – mein liebster Ort auf dieser Welt.

Die letzten Artikel von Patricia Schiel

In der Fabrik der Zukunft sollen Mensch und Roboter noch enger zusammenarbeiten – Seite an Seite, an ein und derselben Produktionslinie. Doch für den Menschen sind Roboter eine Gefahr – und werden deshalb meist eingesperrt. Im Lenkungswerk Florange hat thyssenkrupp eine der Maschinen befreit. Davon profitiert nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Belegschaft.
Eines haben die Kurbelwellen im Porsche 911 Carrera S, die Lenksäule in Teslas Model X und die semiaktiven Dämpfer im BMW i8 gemeinsam: Alle stammen aus den Werken von thyssenkrupp. Fakten, die selbst Fachjournalisten oft nicht kennen. Deswegen hat thyssenkrupp sie eingeladen – rasend-schnelle Erkenntnisse inklusive.
Dank digitaler Assistenzsysteme können sich Autofahrer in immer mehr Fahrsituationen entspannt zurücklehnen. Inzwischen arbeiten Entwickler weltweit sogar daran, das Lenkrad in Zukunft gänzlich überflüssig zu machen – und damit die Fahrgastzelle in eine Art zweites Wohnzimmer zu verwandeln. Was sich nach Science-Fiction anhört, nimmt bei thyssenkrupp in Budapest ganz konkrete Form an.
„Dem Ingenieur ist nichts zu schwör“ hieß es lange Zeit. Aber wie soll ein Ingenieur Automobilkomponenten entwickeln, wenn noch niemand weiß, wie das Fahrzeug der Zukunft aussehen wird, womit es fahren soll und von wem es gelenkt werden wird? Innovationsmanager Falk Heitling und seine Kollegen aus der Technologiefunktion haben sich auf die Suche nach den Antworten auf diese Fragen gemacht.
Engineering
Automotive-Sektor | Seit 2015 beweist die Deutsche Post DHL GROUP, dass E-Mobilität und Alltagstauglichkeit sehr wohl vereinbar sind – ihre batteriebetriebenen Streetscooter machen’s möglich. Um die CO2-freien Zustellfahrzeuge fit für den täglichen Einsatz auf der Straße zu machen, vertraute der Logistikriese dabei zwei Unternehmen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten: einem kleinem Start-up aus Aachen und dem Weltkonzern thyssenkrupp.