Startschuss für die SolarChallenge 2017

Mobilität der Zukunft | Das Outback-Abenteuer der Solarautos beginnt. Und wir sind mit dabei.

Die Solarcar-WM 2017 ist das wohl außergewöhnlichste Rennen der Welt: Zahlreiche Teams treten im Oktober in Australien an, um sich auf der 3.000 Kilometer langen Strecke durchs Outback zu beweisen. Zusammen mit der Hochschule Bochum geht auch unser Unternehmen an den Start – mit einem Fahrzeug, das nicht nur beim Design spektakulär ist.

Der Name des futuristischen Flitzers: thyssenkrupp blue.cruiser.

Form und Aussehen des Prototyps: ist noch geheim und wird in Kürze enthüllt. Verraten aber darf man: Mit seinem eleganten Design wird der thyssenkrupp blue.cruiser für Auto-Liebhaber ein echter Hingucker werden.

Studierende der Hochschule Bochum entwickeln, konstruieren und bauen das Elektromobil gemeinsam mit Experten von thyssenkrupp bereits seit Oktober 2015. Zurzeit feilen sie an der Karosserie und fertigen die einzelnen Komponenten. Ab Mitte April werden dann alle Einzelteile miteinander verbunden und der thyssenkrupp blue.cruiser für seinen großen Auftritt bei der World Solar Challenge 2017 in Australien startklar gemacht. Doch bevor es nach Down Under geht, muss der Prototyp noch Tests im Windkanal bestehen. Die Jungfernfahrt wird im August in der Essener Konzernzentrale stattfinden, dann darf CEO Heinrich Hiesinger als einer der ersten Gäste im Inneren Platz nehmen.

Mehr Stahl im dritten, gemeinsamen Solarfahrzeug

Der Prototyp ist die inzwischen dritte Entwicklung der Forschungskooperation von thyssenkrupp und der Hochschule Bochum – nach den erfolgreichen Modellen thyssenkrupp PowerCore® SunCruiser im Jahr 2013 und thyssenkrupp SunRiser von 2015. Beim neuen Model haben die Konstrukteure diesmal den Fokus auf Nachhaltigkeit und Effizienz gelegt: So basiert die Karosserie des thyssenkrupp blue.cruisers auf modernsten Konstruktionsprinzipien und Leichtbaumaterialien aus dem Stahlbereich von thyssenkrupp. Auch im Antrieb und den Batterien steckt thyssenkrupp, und zwar hochwertiges Elektroband aus dem Stahlbereich sowie Magnettechnik von Materials Services. High-End-Lösungen von Components Technology und innovative Werkstoffe von Materials Services finden sich zudem in Lenkung und Dämpfern des Sonnenautos.

Die Partner thyssenkrupp und Hochschule Bochum setzen ihre Zusammenarbeit fort

Im Rahmen der Forschungskooperation werden die unterschiedlichen Aspekte in der Entwicklung und Konstruktion hocheffizienter Elektrofahrzeuge untersucht und damit ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Ziel ist es auch, Solar- und Elektrofahrzeuge für die breite Öffentlichkeit interessant zu machen. Passend dazu geht der thyssenkrupp blue.cruiser bei der World Solar Challenge 2017 in der Cruiser-Klasse an den Start, in der neben der Energieeffizienz vor allem Alltagstauglichkeit, eine Straßenzulassung im Ursprungsland und mindestens zwei Sitzplätze verlangt werden. Die Weltmeisterschaft der Solarautos findet alle zwei Jahre in Australien statt, die Strecke führt auf öffentlichen Straßen von Norden nach Süden mitten durch den Kontinent. Dabei entscheidet nicht allein die Schnelligkeit, stattdessen gewinnen auch Design und Komfort der Fahrzeuge immer mehr an Bedeutung.

Das Abenteuer des thyssenkrupp blue.cruisers

Erfahren Sie mehr unter #SolarChallenge und auf unseren YouTube-, Facebook– und Twitter-Kanälen. Wir erklären, warum der thyssenkrupp blue.cruiser noch nachhaltiger und effizienter als seine Vorgänger ist. Wir lüften nach und nach das Geheimnis seiner Konstruktion und der darin verbauten High-Tech-Materialien. Wir zeigen, wie so ein Auto zusammengebaut wird und wie die tägliche Zusammenarbeit zwischen Hochschule und thyssenkrupp aussieht. Auch auf der offiziellen SolarCar Projekt-Homepage sowie den Facebook-, Twitter- und Instagram-Profilen können Sie sich auf dem Laufenden halten.

Seien Sie gespannt, welche Herausforderungen und Hürden genommen werden müssen von einer Idee bis zum fertigen SolarCar !