thyssenkrupp packt an!

Engagement | Menschen bei thyssenkrupp | Unternehmenskultur | „thyssenkrupp packt an“ – so lautete unser Motto bei einem Pilotprojekt zum Thema Corporate Volunteering in Zusammenarbeit mit der Ehrenamt Agentur und der Weststadtakademie Essen.

Integration funktioniert nicht auf dem Papier. Integration funktioniert nur, wenn man anpackt. Als Arbeitgeber möchten wir jedem Mitarbeiter die Chance geben, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Deswegen machen wir mit bei „Unternehmen packen an!“ – einer Initiative der Ehrenamt Agentur Essen. Die Initiative ist Bestandteil des öffentlich geförderten Projektes „Ankommen in Essen!“ Seit 2016 ermöglicht die Ehrenamt Agentur damit Begegnungen von Einheimischen und Geflüchteten in Essen.

Initiator des Projektes war Vorstandsmitglied Dr. Donatus Kaufmann. Aus einem interessierten Gespräch mit der Ehrenamt Agentur Essen beim Abschied der Grünen Wasserachse wurde schnell ein Pilotprojekt. 13 Kolleginnen und Kollegen, inklusive Dr. Kaufmann, zeigten Neugier und Offenheit für den respektvollen und ermutigenden Umgang mit einem Menschen aus einem anderen Kulturkreis und waren Teil des spannenden Corporate Volunteering Projektes. Sie trafen sich insgesamt drei Mal mit geflüchteten Menschen, wobei das aktive Sprechen der deutschen Sprache im Mittelpunkt stand – die Grundvoraussetzung für eine gelungene Integration.


Zum Auftakt der drei Treffen, die allesamt im Quartier stattfanden, wurde gemeinsam der Grüne-Hauptstadt-Film „Das Wunder von Essen“ angeschaut und . Aanschließend wurde über die Stadtteile und Geschichte von Essen gesprochen und über und aktuelle Entwicklungen in der Stadt.

Beim zweiten Treffen standen berufliche Themen im Mittelpunkt: Bewerbungsschreiben und Lebensläufe wurden fachkundig besprochen, Chancen und Möglichkeiten wurden ausgelotet – es wurde über Anforderungen an Ausbildungs- und Praktikumsplätze gesprochen, aber auch über Hobbys und die Möglichkeiten in Vereinen aktiv zu werden. Einige Geflüchtete sind mit konkreten Plänen und erarbeiteten Ergebnissen nach Hause gefahren.

Das dritte Treffen stand ganz im Zeichen des Genusses: mit fachkundiger Unterstützung des hauseigenen Cateringspezialisten bereiteten Mitarbeiter und Geflüchtete gemeinsam leckere Speisen zu. Es gab Pizza und – zur Freude aller – Obst mit viel Schokolade. Bei dem Schmaus ließen wir die Treffen Revue passieren und einige Kolleginnen und Kollegen tauschten noch ihre Kontaktdaten mit den Geflüchteten aus.

Autor

Petra Bröker
  • geschrieben von Petra Bröker
  • 23. August 2018

Daumen hoch für diese Aktion. SOOOO MUSS DAS!
Ein friedliches Miteinander, geprägt von Respekt und Achtung, kann nur über gemeinsame Aktionen, Gespräche und gegenseitiges Verständnis geboren und gefördert werden. Wir können voneinander so viel lernen, unsere Horizonte des Wissens erweitern, Freunde finden und wissen doch, dass wir alle im Grunde die gleichen Bedürfnisse haben. EIN FRIEDLICHES MITEINANDER macht doch eh viel, viel mehr Spaß als Neid, Missgunst und Hass. Diese Gespräche eignen sich zudem besonders gut, die Wünsche, Regeln und Gepflogenheiten (unsere Wünsche, Regeln und Gepflogenheiten) den Neuankömmlingen darzulegen. Ich bin „schwer“ 🙂 begeistert von dieser Aktion und stolz, bei thyssenkrupp arbeiten zu dürfen!!! DANKE DAFÜR, DASS SIE SICH EINSETZEN!!!

Autor

Elke Kampen
  • geschrieben von Elke Kampen
  • 31. August 2018

Tolle Aktion! Könnte man an allen Standorten in Angriff nehmen. Z.B. Hier vom #heimathafenemden würden sich sicher auch Freiwillige finden.

Autor

Noür
  • geschrieben von Noür
  • 3. September 2018

ich möchte auch über meine Erfahrungen mit thyssenkrupp sprechen.
Ich bin seit März 2018 tätig als Praktikant bei thyssenkrupp in Kraftwerk Ruhrort. Das Gefühl, zu größem Konzern zu gehören und die Zusammenarbeit mit Kollegen auf höhe technische Ebene macht mir wirklich viel Spaß, sodass ich sehr Stolz bin, dass ich bei thyssenkrupp tätig bin. Ich war von Anfang an sehr begeistert von die spannende Aufgaben und die freundliche Atmosphäre, die bei thyssenkrupp großgeschrieben ist. Das vielfaltige Angebot an Einstiegsmöglichkeit sowie die Weiterbildungsmaßnahmen macht thyssenkrupp, in meiner Augen der beste Arbreitgeber der Region. Selbstverständlich träume ich deswegen von einen Einstieg bei thyssenkrupp, nach dem ich mein Master in Maschinenbau absolvieren werde. Dafür habe ich mich für ein Förderprogramm für Masterstudierende bei thyssenkrupp beworben. Ziel ist es, das Studium erfolgreich zu beenden und bei thyssenkrupp starten. Höffentlich kann ich meine Ziele erreichen.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei thyssenkrupp für hre engagement in der Gesellschaft. Das hat gezeigt wie verantwortungsvoll ein Unternehmen bei einem Thema wie Intigration von Flüchtlinge funktionieren kann,
Liebe Grüße

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