Noch nie waren die Ansprüche an unsere Fortbewegungsmittel so hoch wie heute: Nachhaltig sollen sie sein, autonom, vernetzt und zugleich massentauglich. Auf der 67. Internationalen…
Willkommen auf #engineered, dem Company Blog von thyssenkrupp
In der Fabrik der Zukunft sollen Mensch und Roboter noch enger zusammenarbeiten – Seite an Seite, an ein und derselben Produktionslinie. Doch für den Menschen sind Roboter eine Gefahr – und werden deshalb meist eingesperrt. Im Lenkungswerk Florange hat thyssenkrupp eine der Maschinen befreit. Davon profitiert nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Belegschaft.
Eines haben die Kurbelwellen im Porsche 911 Carrera S, die Lenksäule in Teslas Model X und die semiaktiven Dämpfer im BMW i8 gemeinsam: Alle stammen aus den Werken von thyssenkrupp. Fakten, die selbst Fachjournalisten oft nicht kennen. Deswegen hat thyssenkrupp sie eingeladen – rasend-schnelle Erkenntnisse inklusive.
Dank digitaler Assistenzsysteme können sich Autofahrer in immer mehr Fahrsituationen entspannt zurücklehnen. Inzwischen arbeiten Entwickler weltweit sogar daran, das Lenkrad in Zukunft gänzlich überflüssig zu machen – und damit die Fahrgastzelle in eine Art zweites Wohnzimmer zu verwandeln. Was sich nach Science-Fiction anhört, nimmt bei thyssenkrupp in Budapest ganz konkrete Form an.
„Dem Ingenieur ist nichts zu schwör“ hieß es lange Zeit. Aber wie soll ein Ingenieur Automobilkomponenten entwickeln, wenn noch niemand weiß, wie das Fahrzeug der Zukunft aussehen wird, womit es fahren soll und von wem es gelenkt werden wird? Innovationsmanager Falk Heitling und seine Kollegen aus der Technologiefunktion haben sich auf die Suche nach den Antworten auf diese Fragen gemacht.